Aktuelle Information:

Am 05.04.2024 fand die ordentliche Mitgliederversammlung 2024 des Kulturvereins Barnin e.V statt. Der Vorstand legte Rechenschaft ab, über die geleistete Arbeit und die Finanzen im Jahr 2023. Die Berichte wurden von den Vereinsmitgliedern akzeptiert. Somit konnte der Vorstand entlastet werden . Die Mitlgieder dankten für die geleistete ehranamtliche Arbeit.  Neue Mitglieder wurden in den Verein aufgenommen. Dann erfolgte die Wahl eines neuen Vorstandes.  Differenzierter berichten wir darüber, wenn das Vereinsregister entsprechend aktualisiert wurde.

Die konstituierende Sitzung des gewählten Vorstandes (siehe Bild unten) ergab:

den Vorsitz übernimmt :             Marlen Jabs

den stellv. Vorsitz:                      Anett Fabry

die Aufgabe des Schatzmeister: Maik Mellert 

die Aufgabe des Schriftführer:    Josefine Gossel

Freizeit und Erholungstips für Urlauber und Einheimische:

www.rund-um-crivitz.de

Hinweise zur effektiven Handhabung dieser interaktiven Radwanderkarte findet ihr hier auf unserer Startseite unter "Links"  (siehe o.l.)

März 2024 in Barnin:      Osterboten und Osterfest

Februar 2024 in Barnin:

Viel Regen im Februar. Das zeigen auch die nachfolgenden Fotos. Der  Niederschlag hat die Warnow mit Wasser stark angefüllt. Der alte Warnowarm ist übergelaufen (Bilder 17-20). Auf diesen Bildern sieht man rechts und linkt eine Holzpfahl im Wasser. Diese stehen an den eigentlichen Ufergrenzen. Dies sowie der hohe Grundwasserspiegel

haben die angrenzenden Weiden und Wiesen überschwemmt. Die Entwässerrungskanäle schaffen ihre Aufgabe nicht mehr. Die Bilder 32 und 34 zeigen, dass die Wasserstandsmeßlatte fast komplett unter Wasser ist. Eigentlich ist die Oberkante 0,5 bis 1 m über dem Wasserspiegel.

Dies alles ist andererseits ein Pardies für die vielen Silberreihen die aus Skandinavien gekommend hier den Winter verbringen, ebends für die Graureiher, Schwäne und viele Wildgänse als Durchzugs- und Rastgäste.

Für die Normalisierung des Grundwasserspiegels ist der viele Niederschlag sehr gut. Und die Vernässung der Wiesen und kleinen Moorgebiete stoppt den CO2 Ausstoß. Der geplante Rückbau der begradigten Warnow und ihre Verlegung in den alten Warnowarm könnten die CO2-Speicherung fördern und die Wasserqualität der  Warnow östlich vom Barniner See verbessern auf die von der EU geforderten Note 2 (derzeit 4)

Barnin am 23.01.2024:

Nach Frost, Schnee, Regen und Stürmen zeigte sich entlich wieder mal die Sonne. Ein Grund um mal einen Spaziergang durch Barnin zu machen. Sturm hat gar manchen Baum zum Fallen gebracht. Es war vieles zu sehen. Schöne Häuschen in der Bungalowsiedlung, Biß- und  Fraßfolgen des aktiven Bibers der jetzt wieder eine Biberburg am Südufer unseres Sees gebaut hat. Er hat sogar angefangen eine dicke Weide am Bottsliegesteg in der Badeanstalt am Stamm zu entborcken. Das wird ihr Todesurteil. Der Fischadler jagte über dem Barniner See. Kurz danach folgte ein anderer Flugkumpel, ein Jet der Bundeswehr. Er kam aus NO drehte über dem Barniner See und flog zurück, maximal in 100m Höhe. Das ergab eine höllische Geräuschkulisse. Alle Wasservögel auf dem See starteten in die Höhe. Es dauerte eine Weile bis wieder Ruhe einzog.

Die Sonne nutzten auch Sparziergänger. Niedlich war auch der Besuch einer jungen Mutter aus Hof Barnin mit ihren vier Kindern, unter denen Drillinge waren, in der Badeanstalt. Die Kleinen waren so süß und ließen sich von der Mutter kreiseln. In Gesprächen mit Sparziergängern war herauszuhören, daß sie sich bald wieder Wärme und mehr Sonne wünschen.

Jedes Bild hat eine Nummer mittels der es bei wolfgang@schmidtbarnin.de  bestellt oder zur Löschung veranlaßt werden kann

 

Barnin im Frostkleid, Bilder vom 01. - 09.01.2024:

Die Silberreiher sind schon seit längerm wieder Wintergast. So dicht kam ich aber noch nie an sie herran wie auf dem Foto zu sehen. Der Biber ist auch wieder da.  Die Reiflandschaften und Reifwolken sind bezaubernd und machen unsere Gemeinde besonders hübsch.

Ein Dezember wie man ihn sich in Barnin zur Weihnachtszeit wünsch.

Jedes Bild ist mit einer Nummer versehen mittels der es bei wolfgang@schmidtbarnin.de bestellt oder zur Löschung veranlaßt werden kann.

Bunter November 2023 in Barnin:

Vögel im Garten:   Eichelhäher

Vögel im Garten:  Buntspecht

März, April, Mai 2023: Frühlings- und Naturerwachen:

Januar und Februar 2023: z. T. Nachtfrost aber tagsüber zunehmende Frühlingsboten. Die Vögel werden aktiv, die Pflanzen treiben Knospen, herliches Nachmittagslicht.

2. Dezemberdekade 2022, winterlich ja, aber keine weiße Weihnacht.

November 2022:                                                Spätherbstliche Waldwege und Holzernte im Eichholz

Oktober 2022:                                   Herbststimmung:          Danke an Janine für die Bilder vom Regenbogen am Strand und für Franks Bilder unter dem Motto "ich denke ich spinne"

September 2022:                                                                 herrliches Abendlicht mit Spiegelungen im Wasser. Dank an Janine für die schönen Bilder vom Sonnenuntergang.

August 2022: Barniner Ansichten neu entdeckt

Juli 2022: Herrliches Abendlicht über Barnin

Juni 2022:  Zeit der klaren Mondnächte und der Rosen

April und Mai 2022:

Frühlingserwachen in unseren Gärten und an unseren Straßen

 

März 2022:

Franks Entdeckungen am Barniner See und im Eichholz. Sein Blick für´s Detail:

Februar 2022:                                                          Baumbruchschäden im Bereich Bungalowsiedlung Barnin durch Stürme

Januar 2022:

Dezember 2021:  weiße Weihnacht

November 2021: Baumaßnahmen in Barnin

Oktober 2021: prächtige Farben

September 2021:      da falte mir doch einer einen Falter

August 2021:    am und im Windeignungsgebiet

Juli 2021:    farbige Felder

Juni 2021:      frischer Sommertag

Mai 2021:      aus der Region

April 2021:  Vögel aus dem Frühjahr

März 2021 über unsere Gemeindegrenzen hinaus geschaut:

Februar 2021 mit richtig Winter:

Januar 2021: endlich Winter,  Zapeler Weg in Hof Barnin fertig, Breitbandkabel kommt.

Dezember 2020:  Weihnachtsschmuck in Barnin

Wahnsinshimmel über Barnin im November 2020:

Herbstliches Hof Barnin im Oktober 2020

September 2020 in der Region von Barnin unterwegs:

Euer Fotograf war wieder auf Reisen, Ende August in der Lüneburger Heide.  Lila Pracht soweit das Auge reicht !

Juli 2020:                                                                        Rund um die eigene Terrasse entdeckt.

Juni 2020:                                                                              Schon vor einem Jahr im Juni 2019 war Frank auf Wanderschaft auf der Insel Poel und er brachte wunderschöne Bilder mit.

Mai 2020:                                                                                Es beginnt die Zeit der Korn- und Mohnblumen in Barnin.

April 2020:                                                                              Wetter launisch, aber Fauna und Flora zeigen bereits Frühlingserwachen.

In Coronazeiten fallen unsere Vereinsveranstaltungen aus. 

Deshalb hat sich euer Fotograf Wolfgang gedacht mit vier kulturähnlichen,  informativen und etwas kurriosen und lustigen Beiträgen den Monat März 2020 ein wenig unterhaltsam zu schmücken; sozusagen eine "Osterüberraschung".  Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Ihr selbst könnt auch eigene Beiträge bei uns einreichen. Lest dazu weiter unten.

März 2020 = früher Frühling und später Winter also eigentlich April, nachfolgend gezeigt in vier Bildergalerien mit Erläuterungen:

Mitte März waren schon viele Frühblüher in voller Pracht zu sehen.  Auch die Knospen der Magnolie, des hellen und dunklen Flieders und der Kirsche waren kurz vorm Aufbrechen.  Ein Elsterpaar hatten bereits mit dem Nestbau begonnen in der Krone einer Tanne,  Crivitzer Str. 3.

Das Graugänseparr vom letzten Jahr war schon am Barniner Strand zu beobachten und der erste Zitronenfalter zeigte sich.

Manche Schmuckstücke in den Gärten weisen schon auf Ostern hin.

Wer Mitte März eine Wanderung wagte, konnte viel entdecken:

So zog ein Haifisch mit seiner spitzen Rückenflosse   seine Kreise über die Barniner Felder, die Rehe überquerten den Wanderweg und gesellten sich zu den Schwänen auf dem Feld.  Das Grab eines Urosterhasen wurde entdeckt, aus dem die schon moosbedeckten Ohren noch herausschauten.

Eine Erklärung fand sich auch dafür, warum einige Bäume Nadelbäume heißen.  Ein riesiger Holzwurm fraß sich durch den Stamm eines Baumes, eine im Baum lebend Riesenquappe wurde gesehen und Goliath wurde dabei überrascht wie er eine riesge Hangbuche abstützt. Eine neue Nisthilfe für Greifvögel wurde auch gesichtet. Ins Eichholz verschwand ein Riesenaal und dort wurde auch die einzige in Deutschland lebende Waldschildkröte entdeckt.

Versucht einfach den Text den jeweiligen Bildern zu zuordnen. Das wäre doch auch was für die Kids, oder ?

Wer weitere ähnliche Beobachtungen gemacht hat, kann sie uns zur Veröffentlichung zuschicken.

Auch für Ostern Selbstgemaltes oder Selbstgebasteltes von euch oder den Kids können wir ins Netz einstellen.  Oder ihr berichtet euer schönstes Ostererlebnis. Wenn es viele Einsendungen gibt können wir die drei Schönsten prämieren ?

Gruß Wolfgang    wolfgang@schmidtbarnin.de

Die kalte Überraschung gab es dann am 30.März:

Eine nördliche Luftströmung  bracht Frost und der Schnee überraschte manchen Frühblüher. Die gelben Forsythien und die schon grün-gelb ausgetriebenen Weiden am See ergeben einen mystisch anzuschauenden

Farbkontrast. Ein tolles Farbspiel der Natur.

Was gab es noch im März zu sehen:

Schaut nachfolgend selbst, wie ein Turmfalke und ein Mäusebussard Parallelflug übten. Das entwickelte sich so.  Der Turmfalke stand flatternd über dem Feld und stieß dann hinunter ins Feld um Beute zu schlagen, was ihm aber nicht gelang.  Das hatte der Mäusebussard gesehen und wollte nun dem Falken die  vermeindliche Beute abjagen.

Ein fliegerisches Schauspiel lieferten auch zwei Krähen und ein Wespenbussard. Der Bussard ist wohl zu nahe in das Revier der Krähen gekommen, so dass diese auf Angriff umschaltetten.

Februar 2020 - immer noch kein Schnee

Januar 2020 - Eicholz, leider ohne Schnee, trotzdem ideal für eine Entdeckungswanderung in ruhiger Natur 

Dezember 2019:

Wenn der Fotograf eine Reise macht.

Silvester auf dem Priwall:

Der Priwall an der Trave: er hat sich sehr verändert. Der große Campingplatz ist weg.  Dort stehen jetzt Ferien- und Appartmenthäuser.Auffällig ist ihre Betonklotzartige  unschöne Bauweise, welche überhaupt nicht zur Kulisse von Travemünde gegenüber paßt wie die nachfolgenden Fotos zeigen.

Travemünde im Glanz der Abendsonne und in der Silvesternacht:

Natürlich gab es auch Abstecher zum Timmendorfer Strand und nach Scharbeutz.  Diese Orte waren aber sehr überlaufen, man wurde förmlich durch die Einkaufsstrassen geschoben. Am besten hat es uns in Niendorf gleich hinter Travemünde gefallen. Eine kleine gemütliche einladende Hafenstadt. Seht die nachfolgenden Bilderstaffeln dazu.

Niendorf:

Timmendorfer Strand:

Scharbeutz:

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Das Vereinslogo

Das Vereinslogo wurde vom Barniner  Axel Göttsch grafisch gestaltet. Es stellt unsere über 100jährige Strandweide in der Barniner Badeanstalt dar.  Mit den Jahren verändert sie sich ständig.

Ansichten zur Strandweide im Original findet ihr unter "Bilder"

 

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